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Zuschlags-Archiv: Details zur Position 24903690

Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail a: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail b: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail c: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail d: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail e: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail f: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail g: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail h: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ... Detail i: Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, ...
Abteilung Automobile
ID: 24903690
Katalog-Nummer 08-08026
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Auktionsjahr 2015
Zuschlagsdatum 2015-08-28
Deutsche Beschreibung Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, Radio Becker Grand-Prix,H-Kennzeichen, Dekra Gutachten von 06.2015 mitdem Zustand 2- liegt vor Fahrgestellnummer: 11202310007325 Typenhistorie: Der Mercedes-Benz W 112 ist das in Sachen Ausstattung und Technik aufwendigste Modell der sogenannten Heckflossen-Baureihen von Mercedes-Benz. Die offizielle Bezeichnung des Wagens lautet Mercedes-Benz 300 SE, es gibt ihn in zwei Limousinenvarianten sowie als Coupé und Cabriolet. Alle 112er-Modelle basieren auf den praktisch identischen Karosserien ihrer jeweiligen Pendants der W 111-Baureihe und unterscheiden sich äußerlich nur durch eine umfangreichere Chromverzierung (breite Zierleiste in der Mittelsicke vom Scheinwerfer bis zur Rückleuchte, Radlaufchromleisten sowie eine breite Chromblende, die den gesamten Außenschweller verdeckt). Alle W 112 sind serienmäßig mit speziellen technischen Merkmalen ausgestattet, die damalsals "Stand des Machbaren" bezeichnet wurden und teils noch heute konstruktive Besonderheiten darstellen. Sie machen den eigentlichen, prestigesichernden Unterschied zu den W 111-Modellen aus: Sechszylindermotor mit mechanischer Saugrohreinspritzung und zunächst 118 kW (160 PS), ab Februar 1964 mit 125 kW (170 PS), neu entwickelte Daimler-Benz-Viergang- Automatikgetriebe, neu entwickelte Luftfederung für konstantes Fahrzeugniveau in allen Situationen, Scheibenbremsen vorn und hinten, Servolenkung, Differentialsperre, Bremsniederhaltung an der Hinterachse für konstanten Radsturz. Der W 112 wird von einem sehr aufwendig gefertigten, Reihen-Sechszylindermotor mit drei Litern Hubraum angetrieben. Der Motor wiegt aufgrund seiner Leichtmetall-Legierung (Kopf und Block) rund 40 kg weniger als die Vorläufer aus Grauguss, die im 300 SL ("Flügeltürer" und Roadster) sowie im 300 (W 189, "Adenauer-Limousine") zum Einsatz kamen. Durch diese Verringerung der vorderen Achslast wurde ein verbessertes Fahrverhalten (geringeres Untersteuern) erzielt. In zeitgenössischen Testberichten (z. B. Auto Motor und Sport, Heft 14, 1962) wurde bemängelt, dass die Schaltstufen der Automatik im Verhältnis zur Motorcharakteristik ungünstig angeordnet seien, es aber keine Alternative in Form eines optionalen Schaltgetriebes gibt. Daimler-Benz reagierte auf die Kritik und bot ab Frühjahr 1963 gegen Minderpreis von 1400 DM ein Viergang- Schaltgetriebe an. Auch ein ZF- Fünfgangschaltgetriebe wurde für Rennzwecke homologiert, gelangte aber nicht in den offiziellen Verkauf. Dennoch war der 300 SE auch mit den serienmäßigen Antriebsversionen durchaus leistungsfähig: die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach gewählter Achs- und Getriebekombination bei bis zu 200 km/h - damals ein respektabler Sportwagenwert. Die 300er (W 112) Coupe's und Cabriolets entsprechen technisch den Limousinen, debütierten im Februar 1962, also erst ein Jahr nach der Limousine (und den 111er Coupés und Cabriolets), und blieben bis Dezember 1967im Programm, also 2 Jahre länger als ihre viertürigen Schwestermodelle (aber 4 Jahre kürzer als die 111er Coupés und Cabriolets). Sie haben im Gegensatz zu den Limousinen keine modischen Heckflossen, eine niedrigere Dachlinie, und wirken dadurch insgesamt eleganter und zeitloser, was ihnen schon viel früher einen Klassikerstatus bescherte. Diese Zeitlosigkeit ermöglichte es auch, dass sie praktisch unverändert parallel zu den Nachfolgern der 112er-Limousinen, den S- Klassen der Baureihen W108/ W109, gebaut werden konnten. Es entstanden dennoch nur insgesamt 2419 Coupés (W 112.021) und 708 Cabriolets (W 112.023).
Englische Beschreibung Mercedes Benz 300 Seb Cabriolet, EZ 01.1965,Laufleistung 119.000 Km, 125Kw/170PS, 4 Gang Schaltgetriebe, Elfenbein, Leder braun,braunes Stoffverdeck, Radio Becker Grand-Prix,H-Kennzeichen, Dekra Gutachten von 06.2015 mitdem Zustand 2- liegt vor Fahrgestellnummer: 11202310007325 Typenhistorie: Der Mercedes-Benz W 112 ist das in Sachen Ausstattung und Technik aufwendigste Modell der sogenannten Heckflossen-Baureihen von Mercedes-Benz. Die offizielle Bezeichnung des Wagens lautet Mercedes-Benz 300 SE, es gibt ihn in zwei Limousinenvarianten sowie als Coupé und Cabriolet. Alle 112er-Modelle basieren auf den praktisch identischen Karosserien ihrer jeweiligen Pendants der W 111-Baureihe und unterscheiden sich äußerlich nur durch eine umfangreichere Chromverzierung (breite Zierleiste in der Mittelsicke vom Scheinwerfer bis zur Rückleuchte, Radlaufchromleisten sowie eine breite Chromblende, die den gesamten Außenschweller verdeckt). Alle W 112 sind serienmäßig mit speziellen technischen Merkmalen ausgestattet, die damalsals "Stand des Machbaren" bezeichnet wurden und teils noch heute konstruktive Besonderheiten darstellen. Sie machen den eigentlichen, prestigesichernden Unterschied zu den W 111-Modellen aus: Sechszylindermotor mit mechanischer Saugrohreinspritzung und zunächst 118 kW (160 PS), ab Februar 1964 mit 125 kW (170 PS), neu entwickelte Daimler-Benz-Viergang- Automatikgetriebe, neu entwickelte Luftfederung für konstantes Fahrzeugniveau in allen Situationen, Scheibenbremsen vorn und hinten, Servolenkung, Differentialsperre, Bremsniederhaltung an der Hinterachse für konstanten Radsturz. Der W 112 wird von einem sehr aufwendig gefertigten, Reihen-Sechszylindermotor mit drei Litern Hubraum angetrieben. Der Motor wiegt aufgrund seiner Leichtmetall-Legierung (Kopf und Block) rund 40 kg weniger als die Vorläufer aus Grauguss, die im 300 SL ("Flügeltürer" und Roadster) sowie im 300 (W 189, "Adenauer-Limousine") zum Einsatz kamen. Durch diese Verringerung der vorderen Achslast wurde ein verbessertes Fahrverhalten (geringeres Untersteuern) erzielt. In zeitgenössischen Testberichten (z. B. Auto Motor und Sport, Heft 14, 1962) wurde bemängelt, dass die Schaltstufen der Automatik im Verhältnis zur Motorcharakteristik ungünstig angeordnet seien, es aber keine Alternative in Form eines optionalen Schaltgetriebes gibt. Daimler-Benz reagierte auf die Kritik und bot ab Frühjahr 1963 gegen Minderpreis von 1400 DM ein Viergang- Schaltgetriebe an. Auch ein ZF- Fünfgangschaltgetriebe wurde für Rennzwecke homologiert, gelangte aber nicht in den offiziellen Verkauf. Dennoch war der 300 SE auch mit den serienmäßigen Antriebsversionen durchaus leistungsfähig: die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach gewählter Achs- und Getriebekombination bei bis zu 200 km/h - damals ein respektabler Sportwagenwert. Die 300er (W 112) Coupe's und Cabriolets entsprechen technisch den Limousinen, debütierten im Februar 1962, also erst ein Jahr nach der Limousine (und den 111er Coupés und Cabriolets), und blieben bis Dezember 1967im Programm, also 2 Jahre länger als ihre viertürigen Schwestermodelle (aber 4 Jahre kürzer als die 111er Coupés und Cabriolets). Sie haben im Gegensatz zu den Limousinen keine modischen Heckflossen, eine niedrigere Dachlinie, und wirken dadurch insgesamt eleganter und zeitloser, was ihnen schon viel früher einen Klassikerstatus bescherte. Diese Zeitlosigkeit ermöglichte es auch, dass sie praktisch unverändert parallel zu den Nachfolgern der 112er-Limousinen, den S- Klassen der Baureihen W108/ W109, gebaut werden konnten. Es entstanden dennoch nur insgesamt 2419 Coupés (W 112.021) und 708 Cabriolets (W 112.023).
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