| Abteilung | Automobile |
| ID: | 24986234 |
| Katalog-Nummer | 11-08014 |
| Zuschlag | Die Preisanzeige benötigt Login und Newsletter-Bestellung |
| Auktionsjahr | 2015 |
| Zuschlagsdatum | - |
| Deutsche Beschreibung | Mercedes-Benz 220 S W 111, EZ 02.1963, Laufleistung 44.333 km abgelesen, H- zulassungsfähig, 77 kW/ 105 PS, Automatikgetriebe, grau, rot, Fahrzeug war noch nicht in Deutschland zugelassen, Classic Data Gutachten aus 10.2015 liegt vor Fahrgestellnummer: 11101212099472 Typenhistorie: Der Mercedes-Benz W 111 oder auch "Große Flosse" genannt, war das erste Oberklassen- Modell der Heckflossen Serie und löste die großen Ponton Modelle im Jahr 1959 ab. Zudem lieferte der W 111 die technische Basis für die Mercedes-Modelle bis Ende der 1960er Jahre. Die im Vergleich zu den US-Fahrzeugen maßvollen Heckflossen wurden herstellerseitig "Peilstege" genannt und galten laut Mercedes als Einparkhilfe. Die gradlinige, elegante Karosserieform wurde vom damaligen Mercedes- Benz Chefdesigner Karl Wilfert und seinem Team entwickelt. Der Produktionsbeginn war im August 1959 mit den Modellen 220 (b), 220 S (b), 220 SE(b) und ab 1965 dem 230 S. Die Motoren der Limousinen sind ausschließlich Reihensechszylinder mit 95 bis 120 PS. Das b in der Typenbezeichnung grenzte die Heckflossen-Baureihe ab 1959 von den typnamensgleichen Vorgängermodellen, der sogenannten "Ponton"-Serie ab. Wesentlich schöner und gestreckter als die kleine Heckflosse, ist die "große" mit mehr Chromzierat die gefragtere Flosse. In dieser Farbkombination eine gute Wertanlage. |
| Englische Beschreibung | Mercedes-Benz 220 S W 111, EZ 02.1963, Laufleistung 44.333 km abgelesen, H- zulassungsfähig, 77 kW/ 105 PS, Automatikgetriebe, grau, rot, Fahrzeug war noch nicht in Deutschland zugelassen, Classic Data Gutachten aus 10.2015 liegt vor Fahrgestellnummer: 11101212099472 Typenhistorie: Der Mercedes-Benz W 111 oder auch "Große Flosse" genannt, war das erste Oberklassen- Modell der Heckflossen Serie und löste die großen Ponton Modelle im Jahr 1959 ab. Zudem lieferte der W 111 die technische Basis für die Mercedes-Modelle bis Ende der 1960er Jahre. Die im Vergleich zu den US-Fahrzeugen maßvollen Heckflossen wurden herstellerseitig "Peilstege" genannt und galten laut Mercedes als Einparkhilfe. Die gradlinige, elegante Karosserieform wurde vom damaligen Mercedes- Benz Chefdesigner Karl Wilfert und seinem Team entwickelt. Der Produktionsbeginn war im August 1959 mit den Modellen 220 (b), 220 S (b), 220 SE(b) und ab 1965 dem 230 S. Die Motoren der Limousinen sind ausschließlich Reihensechszylinder mit 95 bis 120 PS. Das b in der Typenbezeichnung grenzte die Heckflossen-Baureihe ab 1959 von den typnamensgleichen Vorgängermodellen, der sogenannten "Ponton"-Serie ab. Wesentlich schöner und gestreckter als die kleine Heckflosse, ist die "große" mit mehr Chromzierat die gefragtere Flosse. In dieser Farbkombination eine gute Wertanlage. |