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Zuschlags-Archiv: Details zur Position 25137484

Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail a: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail b: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail c: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail d: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail e: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ... Detail f: Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, ...
Abteilung Automobile
ID: 25137484
Katalog-Nummer 09-08018
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Auktionsjahr 2016
Zuschlagsdatum 2016-09-24
Deutsche Beschreibung Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, Classic-Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 7. 2016 mit dem Gesamtzustand 3- liegt vor Typenhistorie: Bei der Firmengründung 1899, dachten wohl weder Carl Miele noch Reinhard Zinkann daran, zweirädrige Fortbewegungsmittel zu produzieren. Im Zeitalter der zunehmenden Motorisierung genügte ein einfaches Fahrrad nicht mehr aus. 1931 entschloss sich die Werksleitung, nach reiflicher Überlegung, dieser Tendenz zu folgen und verbaute in 3 Fahrrädern ein 74-Kubik-Einbaumotörchen von Sachs und Fichtel, welcher nun den "Geplagten" die Arbeit abnahm. Unter dem Motto W"Tausendfach erprobt, glänzend bewährt" oder auch "Alles fährt Miele" bewarb das Werk diese Modelle. Die Fahrzeuge der Klasse 20 waren allesamt weiterentwickelte Modelle, jedoch immer noch kulissengeschaltet. Das Fassungsvermögen des Tanks erhöhte sich auf 7,5l. Die Modelle 420und 720 unterschieden sich hauptsächlich in der Rahmenform, wobei das 720er Modell im Vergleich zierlicher wirkte. Der Motor mit Zweiganggetriebe leistete bei einer Verdichtung von 6:1 ganze 3 PS bei 4000 U/min und brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Der flotte Zweitakter wirkte schon fast wie ein "waschechtes" Motorrad. Das Eintauchen in die Domäne schloss sich letztlich fließend an. 1961 wurde die Motorradproduktion durch die aussichtsreichere Herstellung von Geschirrspülgeräten beendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Bielefelder Zweitwerk eine halbe Million motorisierte Zweiräder produziert, was eine stolze Zahl ist, wenn man bedenkt, dass die Zweiradfertigung bei Miele nie an erster Stelle Stand.
Englische Beschreibung Miele K21, Fahrgestellnummer 1004639, EZ 06.1951, Laufleistung ca. 5.596 km abgelesen , 2 kW/ 3 PS, 1- Zylinder, 2-Gang Schaltgetriebe, schwarz, Classic-Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 7. 2016 mit dem Gesamtzustand 3- liegt vor Typenhistorie: Bei der Firmengründung 1899, dachten wohl weder Carl Miele noch Reinhard Zinkann daran, zweirädrige Fortbewegungsmittel zu produzieren. Im Zeitalter der zunehmenden Motorisierung genügte ein einfaches Fahrrad nicht mehr aus. 1931 entschloss sich die Werksleitung, nach reiflicher Überlegung, dieser Tendenz zu folgen und verbaute in 3 Fahrrädern ein 74-Kubik-Einbaumotörchen von Sachs und Fichtel, welcher nun den "Geplagten" die Arbeit abnahm. Unter dem Motto W"Tausendfach erprobt, glänzend bewährt" oder auch "Alles fährt Miele" bewarb das Werk diese Modelle. Die Fahrzeuge der Klasse 20 waren allesamt weiterentwickelte Modelle, jedoch immer noch kulissengeschaltet. Das Fassungsvermögen des Tanks erhöhte sich auf 7,5l. Die Modelle 420und 720 unterschieden sich hauptsächlich in der Rahmenform, wobei das 720er Modell im Vergleich zierlicher wirkte. Der Motor mit Zweiganggetriebe leistete bei einer Verdichtung von 6:1 ganze 3 PS bei 4000 U/min und brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Der flotte Zweitakter wirkte schon fast wie ein "waschechtes" Motorrad. Das Eintauchen in die Domäne schloss sich letztlich fließend an. 1961 wurde die Motorradproduktion durch die aussichtsreichere Herstellung von Geschirrspülgeräten beendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Bielefelder Zweitwerk eine halbe Million motorisierte Zweiräder produziert, was eine stolze Zahl ist, wenn man bedenkt, dass die Zweiradfertigung bei Miele nie an erster Stelle Stand.
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