| Abteilung | Automobile |
| ID: | 25162931 |
| Katalog-Nummer | 09-08024 |
| Zuschlag | Die Preisanzeige benötigt Login und Newsletter-Bestellung |
| Auktionsjahr | 2016 |
| Zuschlagsdatum | 2016-09-27 |
| Deutsche Beschreibung | Fiat 500 L Limousine, Fahrgestellnummer 110F6048765, EZ 01.06.1971, 3. Hand, Laufleistung 20.071 km abgelesen, H-Zulassung ja, 13 kW/ 18 PS, 2-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, blau, Kunstleder braun, Datum der Restaurierung 2006, Classis Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 08.2016 mit dem Gesamtzustand 2- liegt vor Typenhistorie Fiat 500 zeichnet sich durch seine Einzelradaufhängung, selbsttragende Ganzstahlkarosserie und einen luftgekühlten Heckmotor aus. Der Zweizylinder Reihenmotor mit hängenden Ventilen und einem Hubraum von 500 cm³ leistet ca. 18 PS, seine Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 100 km/h . Die Hinterräder werden durch ein unsynochrisiertes Vierganggetriebe angetrieben. Die von einem Schneckengetriebe gelenkten Vorderräder sind an oberen Dreiecklenkern und einer unteren Querblattfeder aufgehängt, die als Lenker, Feder und Stabilisator zugleich dienen. Im Jahre 1958 kostete der kleinste Fiat (ohne die aufpreispflichtige Heizung) in Deutschland 2.990 DM. Dies entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 6.800 Euro. Der Fiat 500 war vor allem anfangs spartanisch ausgestattet. Die Scheiben in den Türen konnten nicht heruntergekurbelt werden, Frischluft kam nur durch die Ausstellfenster in den Türen und Luftschlitze im Frontblech, von denen Schläuche bis zu Klappen unter dem Armaturenbrett führten. Dafür hatten die frühen Versionen ein langes Faltdach, das sich bis zu den Kühlluftschlitzen über der Motorhaube öffnen ließ. Das hintere Blechdach mit gläsener Heckscheibe war mit der Karosserie verschraubt. Mit ein paar Zierleisten und Kurbelfenstern war damit die "Luxus"-Variante geboren. Galt früher das feste Dach als Ausdruck des gehobenen Anspruchs, ist heute die große Dachöffnung schick. Er hatte eine moderne 12-V- Lichtanlage und ein feststellbares Handgas. Der Anlasser wurde wie auch bei allen späteren Fiat-500-Modellen mechanisch über einen Bodenzug hinter dem Schalthebel betätigt. 1968 wurde auch eine Luxus- Variante 500 L präsentiert, äußerlich erkennbar an zusätzlichen Chrombügeln und Zierleisten sowie einem breiten Tacho. Weitere Änderungen im Laufe der Bauzeit des F-Modells betrifft auch das unterschiedlich verschraubte Luftgitter über der Motorhaube. Nach einigen Versuchen an den N- und D- Modellen hatte man auch endlich eine haltbare Konstruktion für die Verbindung zwischen Antriebswellen und Radnaben gefunden, die sich noch im Fiat 126 in gleicher Dimension findet. 1972 wurde als letzte die Baureihe R mit 594 cm³ und 13 kW (18 PS) vorgestellt. |
| Englische Beschreibung | Fiat 500 L Limousine, Fahrgestellnummer 110F6048765, EZ 01.06.1971, 3. Hand, Laufleistung 20.071 km abgelesen, H-Zulassung ja, 13 kW/ 18 PS, 2-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, blau, Kunstleder braun, Datum der Restaurierung 2006, Classis Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 08.2016 mit dem Gesamtzustand 2- liegt vor Typenhistorie Fiat 500 zeichnet sich durch seine Einzelradaufhängung, selbsttragende Ganzstahlkarosserie und einen luftgekühlten Heckmotor aus. Der Zweizylinder Reihenmotor mit hängenden Ventilen und einem Hubraum von 500 cm³ leistet ca. 18 PS, seine Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 100 km/h . Die Hinterräder werden durch ein unsynochrisiertes Vierganggetriebe angetrieben. Die von einem Schneckengetriebe gelenkten Vorderräder sind an oberen Dreiecklenkern und einer unteren Querblattfeder aufgehängt, die als Lenker, Feder und Stabilisator zugleich dienen. Im Jahre 1958 kostete der kleinste Fiat (ohne die aufpreispflichtige Heizung) in Deutschland 2.990 DM. Dies entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 6.800 Euro. Der Fiat 500 war vor allem anfangs spartanisch ausgestattet. Die Scheiben in den Türen konnten nicht heruntergekurbelt werden, Frischluft kam nur durch die Ausstellfenster in den Türen und Luftschlitze im Frontblech, von denen Schläuche bis zu Klappen unter dem Armaturenbrett führten. Dafür hatten die frühen Versionen ein langes Faltdach, das sich bis zu den Kühlluftschlitzen über der Motorhaube öffnen ließ. Das hintere Blechdach mit gläsener Heckscheibe war mit der Karosserie verschraubt. Mit ein paar Zierleisten und Kurbelfenstern war damit die "Luxus"-Variante geboren. Galt früher das feste Dach als Ausdruck des gehobenen Anspruchs, ist heute die große Dachöffnung schick. Er hatte eine moderne 12-V- Lichtanlage und ein feststellbares Handgas. Der Anlasser wurde wie auch bei allen späteren Fiat-500-Modellen mechanisch über einen Bodenzug hinter dem Schalthebel betätigt. 1968 wurde auch eine Luxus- Variante 500 L präsentiert, äußerlich erkennbar an zusätzlichen Chrombügeln und Zierleisten sowie einem breiten Tacho. Weitere Änderungen im Laufe der Bauzeit des F-Modells betrifft auch das unterschiedlich verschraubte Luftgitter über der Motorhaube. Nach einigen Versuchen an den N- und D- Modellen hatte man auch endlich eine haltbare Konstruktion für die Verbindung zwischen Antriebswellen und Radnaben gefunden, die sich noch im Fiat 126 in gleicher Dimension findet. 1972 wurde als letzte die Baureihe R mit 594 cm³ und 13 kW (18 PS) vorgestellt. |