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Zuschlags-Archiv: Details zur Position 25166301

Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail a: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail b: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail c: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail d: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail e: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail f: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail g: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail h: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ... Detail i: Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 ...
Abteilung Automobile
ID: 25166301
Katalog-Nummer 09-08030
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Auktionsjahr 2020
Zuschlagsdatum -
Deutsche Beschreibung Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 kW/ 105 PS, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, weiß, rot, 1980-1982 überarbeitet, Gurte und Kopfstützen nachgerüstet, inkl. Hardtop Classic Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 08.2016 mit dem Gesamtzustand 3 liegt vor. Typenhistorie: Angeboten wurde der Mercedes-Benz W 121 B II von 1955 bis 1963 als Cabriolet (wahlweise auch mit Coupédach). Die Zahl 190 steht für den Hubraum und die Kurzbezeichnung SL für "Sport Leicht". Technisch basiert der 190 SL auf der Limousine der Baureihe W 121 (Ponton). Zur Unterscheidung vom Pontonmodell 190 wurde der Werkscode W 121 um den Zusatz B II ergänzt. Der 190 SL war ausschließlich mit einem 1,9-Liter- Ottomotor erhältlich. Dieser war eine eigenständige Entwicklung und leistete mit 77 kW mehr als der gleich große Motor der Limousine. Der 190 SL sollte an den 300 SL Flügeltürer heranrücken allerdings war die Fahrleistung wesentlich geringer und der 190 SL wird daher als Touren-Sportwagen bezeichnet. Das Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Daimler-Benz und wurde erst mit der Einführung der SLK- Baureihe wieder aufgegriffen. Diese Idee trug der US-Importeur von Daimler- Benz, Max Hoffmann, dem Unternehmensvorstand in 1953 zur Steigerung des US-Geschäfts vor um die bis dahin eher konservative Modellpalette zu ergänzen. Für die Konzeption bot sich als Basis das Rennsport-Coupé 300 SL an welches in den USA durch den Sieg der Carrera Panamericana Aufmerksamkeit erzielt hatte. Mit der Zusage, dass vom 6. bis 14. Februar 1954 jeweils eine Studie dieser Fahrzeuge in New York auf der "Internationalen Motor Sports Show" ausgestellt werden könne, wurden diese, trotz der äußerst kurzen Entwicklungszeit von nur fünf Monaten von den Besuchern und der Fachpresse auf der New Yorker Autoshow begeistert aufgenommen. Da die Entwicklung des 300 SL schon sehr weit voran geschritten war, konnte die Produktion im August 1954 beginnen. An der Ausführung des 190 SL wurden im Laufe des Jahres 1954 noch mehrere optische Retuschen vorgenommen um das Fahrzeug näher der von Friedrich Geiger entworfenen Form des 300 SL anzugleichen. Der erste überarbeitete 190 SL wurde im März 1955 beim Genfer Automobilsalon gezeigt und die Serienanfertigung begann zwei Monate später im Werk Sindelfingen wo auch der 300 SL produziert wurde. Zur IAA 1955 in Frankfurt am Main lag der Grundpreis der teuersten Variante "Coupé mit Hardtopaufsatz und Stoffverdeck" bei ca. 17.650 DM und konnte mit einigen Zusatzausstattungen auf über 20.000 DM wachsen. Der Verkaufspreis blieb in Deutschland über die Produktionszeit von acht Jahren unverändert. Mit ca. 25.800 gebauten Fahrzeugen erwies sich das Konzept eines Reisesportwagens mit Anlehnung an die Großserientechnik als sehr erfolgreich.
Englische Beschreibung Mercedes Benz 190 SL Cabriolet, Fahrgestellnummer 1210425500125, EZ 01.07.1955, 5. Hand, Laufleistung ca. 59.000 km, HU 04.2017, H-Zulassung ja, 77 kW/ 105 PS, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, weiß, rot, 1980-1982 überarbeitet, Gurte und Kopfstützen nachgerüstet, inkl. Hardtop Classic Data Kurzbewertung zur Versicherungseinstufung aus 08.2016 mit dem Gesamtzustand 3 liegt vor. Typenhistorie: Angeboten wurde der Mercedes-Benz W 121 B II von 1955 bis 1963 als Cabriolet (wahlweise auch mit Coupédach). Die Zahl 190 steht für den Hubraum und die Kurzbezeichnung SL für "Sport Leicht". Technisch basiert der 190 SL auf der Limousine der Baureihe W 121 (Ponton). Zur Unterscheidung vom Pontonmodell 190 wurde der Werkscode W 121 um den Zusatz B II ergänzt. Der 190 SL war ausschließlich mit einem 1,9-Liter- Ottomotor erhältlich. Dieser war eine eigenständige Entwicklung und leistete mit 77 kW mehr als der gleich große Motor der Limousine. Der 190 SL sollte an den 300 SL Flügeltürer heranrücken allerdings war die Fahrleistung wesentlich geringer und der 190 SL wird daher als Touren-Sportwagen bezeichnet. Das Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Daimler-Benz und wurde erst mit der Einführung der SLK- Baureihe wieder aufgegriffen. Diese Idee trug der US-Importeur von Daimler- Benz, Max Hoffmann, dem Unternehmensvorstand in 1953 zur Steigerung des US-Geschäfts vor um die bis dahin eher konservative Modellpalette zu ergänzen. Für die Konzeption bot sich als Basis das Rennsport-Coupé 300 SL an welches in den USA durch den Sieg der Carrera Panamericana Aufmerksamkeit erzielt hatte. Mit der Zusage, dass vom 6. bis 14. Februar 1954 jeweils eine Studie dieser Fahrzeuge in New York auf der "Internationalen Motor Sports Show" ausgestellt werden könne, wurden diese, trotz der äußerst kurzen Entwicklungszeit von nur fünf Monaten von den Besuchern und der Fachpresse auf der New Yorker Autoshow begeistert aufgenommen. Da die Entwicklung des 300 SL schon sehr weit voran geschritten war, konnte die Produktion im August 1954 beginnen. An der Ausführung des 190 SL wurden im Laufe des Jahres 1954 noch mehrere optische Retuschen vorgenommen um das Fahrzeug näher der von Friedrich Geiger entworfenen Form des 300 SL anzugleichen. Der erste überarbeitete 190 SL wurde im März 1955 beim Genfer Automobilsalon gezeigt und die Serienanfertigung begann zwei Monate später im Werk Sindelfingen wo auch der 300 SL produziert wurde. Zur IAA 1955 in Frankfurt am Main lag der Grundpreis der teuersten Variante "Coupé mit Hardtopaufsatz und Stoffverdeck" bei ca. 17.650 DM und konnte mit einigen Zusatzausstattungen auf über 20.000 DM wachsen. Der Verkaufspreis blieb in Deutschland über die Produktionszeit von acht Jahren unverändert. Mit ca. 25.800 gebauten Fahrzeugen erwies sich das Konzept eines Reisesportwagens mit Anlehnung an die Großserientechnik als sehr erfolgreich.
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