Schliessen

Zuschlags-Archiv: Details zur Position 25261827

VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail a: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail b: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail c: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail d: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail e: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail f: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail g: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail h: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ... Detail i: VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, ...
Abteilung Automobile
ID: 25261827
Katalog-Nummer 03-08001
Zuschlag Die Preisanzeige benötigt Login und Newsletter-Bestellung
Auktionsjahr 2017
Zuschlagsdatum 2017-05-31
Deutsche Beschreibung VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, schwarz, schwarz, in Italien Restauriert, bis 2016 nur 1 Besitzer, Fahrzeug hat italienische Zulassung, Classic Analytics Professional- Check zur Versicherungseinstufung aus 01/2017 mit der Gesamtzustandsnote 3 liegt vor Typenhistorie: Der Erfolg des VW-Käfers begann in der Nachkriegszeit. 1945 bekam der Produktionsstandort, an dem bereits 17.000 Menschen lebten, den Namen Wolfsburg. Im zweiten Halbjahr 1945 wurden einige Wagen aus vorhandenen Teilen zusammengeschraubt. Im Januar 1946 begann die reguläre Serienproduktion der Standardlimousine (Typ11 "Brezelkäfer"). Wie kaum ein zweites Produkt symbolisierte er das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre in Westdeutschland. VW-Chef Nordhoff setzte konsequent und zunächst erfolgreich auf die Weiterentwicklung des Modells, insbesondere seiner Zuverlässigkeit. Später führte diese Beharrlichkeit beinahe zum Kollaps des Unternehmens. Am deutlichsten waren die Veränderungen der Karosserie in den Jahren bis 1967. 1953 wurde das geteilte Rückfenster des "Brezelkäfers" durch ein einteiliges Ovalfenster ersetzt, dem 1957 ein größeres rechteckiges Heckfenster folgte. Die nächste größere Modernisierung folgte mit dem Modell 1302. Der VW 1303 löste 1972 den 1302 ab. Der neue Wagen besaß eine wesentlich stärker gewölbte Frontscheibe als alle Vorgänger und neue Heckleuchten ("Elefantenfüße"). Im letzten Produktionsjahr (Modelljahr 1975) wurden die vorderen Blinker von den Kotflügeln in die Stoßstangen verlegt. Das Heckabschlussblech wurde durch die gewölbte Ausführung ersetzt, die bisher schon die Export-Modelle für die USA mit Katalysator besaßen. Diese beiden Merkmale gab es nur beim 1975er Modell des VW 1303 und bei den bis 1979 gefertigten Cabriolets. Außerdem erhielt der 1303 zur Verbesserung der Lenkpräzision ab der Fahrgestellnummer 1352000001 statt der Rollenlenkung eine Zahnstangenlenkung. Wegen der Produktionsaufnahme des neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um. Ab Sommer 1975 gab es den VW 1303 nur noch als Cabriolet aus der Fertigung bei Karmann in Osnabrück. Die Konstruktionsmerkmale des Käfers, Heckantrieb durch einen luftgekühlten 4-Zylinder Boxermotor, Stromlinienform, und eine Ganzstahlkarosserie mit Zentralrohrrahmen finden sich auch bei anderen Fahrzeugen, die zur gleichen Zeit entwickelt wurden. Charakteristisch für den Käfer ist, dass dieses Konzept während der ganzen Produktionszeit erhalten blieb.
Englische Beschreibung VW 1303 Cabriolet, Fahrgestellnummer 1592032237, EZ 1979, 2. Hand, Laufleistung ca. 138.000 km abgelesen, 26 kW/ 35 PS, H-zulassungsfähig, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, schwarz, schwarz, in Italien Restauriert, bis 2016 nur 1 Besitzer, Fahrzeug hat italienische Zulassung, Classic Analytics Professional- Check zur Versicherungseinstufung aus 01/2017 mit der Gesamtzustandsnote 3 liegt vor Typenhistorie: Der Erfolg des VW-Käfers begann in der Nachkriegszeit. 1945 bekam der Produktionsstandort, an dem bereits 17.000 Menschen lebten, den Namen Wolfsburg. Im zweiten Halbjahr 1945 wurden einige Wagen aus vorhandenen Teilen zusammengeschraubt. Im Januar 1946 begann die reguläre Serienproduktion der Standardlimousine (Typ11 "Brezelkäfer"). Wie kaum ein zweites Produkt symbolisierte er das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre in Westdeutschland. VW-Chef Nordhoff setzte konsequent und zunächst erfolgreich auf die Weiterentwicklung des Modells, insbesondere seiner Zuverlässigkeit. Später führte diese Beharrlichkeit beinahe zum Kollaps des Unternehmens. Am deutlichsten waren die Veränderungen der Karosserie in den Jahren bis 1967. 1953 wurde das geteilte Rückfenster des "Brezelkäfers" durch ein einteiliges Ovalfenster ersetzt, dem 1957 ein größeres rechteckiges Heckfenster folgte. Die nächste größere Modernisierung folgte mit dem Modell 1302. Der VW 1303 löste 1972 den 1302 ab. Der neue Wagen besaß eine wesentlich stärker gewölbte Frontscheibe als alle Vorgänger und neue Heckleuchten ("Elefantenfüße"). Im letzten Produktionsjahr (Modelljahr 1975) wurden die vorderen Blinker von den Kotflügeln in die Stoßstangen verlegt. Das Heckabschlussblech wurde durch die gewölbte Ausführung ersetzt, die bisher schon die Export-Modelle für die USA mit Katalysator besaßen. Diese beiden Merkmale gab es nur beim 1975er Modell des VW 1303 und bei den bis 1979 gefertigten Cabriolets. Außerdem erhielt der 1303 zur Verbesserung der Lenkpräzision ab der Fahrgestellnummer 1352000001 statt der Rollenlenkung eine Zahnstangenlenkung. Wegen der Produktionsaufnahme des neuen Golf zog die Käfermontage nach Emden um. Ab Sommer 1975 gab es den VW 1303 nur noch als Cabriolet aus der Fertigung bei Karmann in Osnabrück. Die Konstruktionsmerkmale des Käfers, Heckantrieb durch einen luftgekühlten 4-Zylinder Boxermotor, Stromlinienform, und eine Ganzstahlkarosserie mit Zentralrohrrahmen finden sich auch bei anderen Fahrzeugen, die zur gleichen Zeit entwickelt wurden. Charakteristisch für den Käfer ist, dass dieses Konzept während der ganzen Produktionszeit erhalten blieb.
Schliessen