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Zuschlags-Archiv: Details zur Position 25291193

NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail a: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail b: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail c: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail d: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail e: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail f: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail g: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ... Detail h: NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 ...
Abteilung Automobile
ID: 25291193
Katalog-Nummer 03-08011
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Auktionsjahr 2017
Zuschlagsdatum 2017-04-12
Deutsche Beschreibung NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge durch Untersetzung, Hubraum 1.488 ccm, Classic Analytics Professional-Check zur Versicherungseinstufung aus 02/2017 mit der Gesamtzustandsnote 4 liegt vor Typenhistorie: Von 1939 stammte die Forderung des Waffenamtes, ein geländegängiges Zugmittel für kleinere Lasten wie Feldkabel oder Granatwerfer (2-cm-FLAK oder 3,7-cm-PAK) zu entwickeln. Daraufhin entwickelte Dipl. Ing. Heinrich Ernst ein Fahrzeug mit einer motorradähnlich angeordneten Bedieneinrichtung. Die vollständige Bezeichnung ist deshalb Kettenkraftrad. Die Produktion übernahmen die NSU-Werke in Neckarsulm. Ausgestattet waren die Fahrzeuge mit einem 1,5 Liter Opel Olympia-Motor. Es trägt eine Besatzung von drei Mann, den Fahrer und zwei Mitfahrer. Die Mitfahrer sitzen rückwärts auf dem Fahrzeug. Die 0-Serie von 500 Stück wurde ab Juli 1940 ausgeliefert; am 5. Juni 1941 wurde das Fahrzeug offiziell als Sd.Kfz. 2 eingeführt. Später übernahm auch die Firma Stoewer in Stettin die Produktion. Die Fahrzeuge wurden bis 1948 produziert (für Forst- und Landwirtschaftsbetriebe). Insgesamt wurden 8871 Kettenkräder produziert. Bemerkenswert ist, dass die meisten Kettenkräder 1944 produziert wurden. Die höchste monatliche Produktion wurde im August 1944 mit fast 4500 Stück erreicht, zu einer Zeit, als viele Städte und Fabriken in Deutschland schon in Trümmern lagen. Häufig gestellte Frage: Kann man auch ohne Vorderrad fahren? Ja. In sehr schwerem Gelände (Fels, tiefer Morast) wird dies laut Betriebsanweisung sogar ausdrücklich empfohlen um die Gabel zu schonen.
Englische Beschreibung NSU Kettenkrad Typ HK 101, BJ geschätzt ca. 1940, Laufleistung unbekannt, Straßenzulassung möglich, 26 kW/ 36 PS, 6 Vorwärts- und 2 Rückwärtsgänge durch Untersetzung, Hubraum 1.488 ccm, Classic Analytics Professional-Check zur Versicherungseinstufung aus 02/2017 mit der Gesamtzustandsnote 4 liegt vor Typenhistorie: Von 1939 stammte die Forderung des Waffenamtes, ein geländegängiges Zugmittel für kleinere Lasten wie Feldkabel oder Granatwerfer (2-cm-FLAK oder 3,7-cm-PAK) zu entwickeln. Daraufhin entwickelte Dipl. Ing. Heinrich Ernst ein Fahrzeug mit einer motorradähnlich angeordneten Bedieneinrichtung. Die vollständige Bezeichnung ist deshalb Kettenkraftrad. Die Produktion übernahmen die NSU-Werke in Neckarsulm. Ausgestattet waren die Fahrzeuge mit einem 1,5 Liter Opel Olympia-Motor. Es trägt eine Besatzung von drei Mann, den Fahrer und zwei Mitfahrer. Die Mitfahrer sitzen rückwärts auf dem Fahrzeug. Die 0-Serie von 500 Stück wurde ab Juli 1940 ausgeliefert; am 5. Juni 1941 wurde das Fahrzeug offiziell als Sd.Kfz. 2 eingeführt. Später übernahm auch die Firma Stoewer in Stettin die Produktion. Die Fahrzeuge wurden bis 1948 produziert (für Forst- und Landwirtschaftsbetriebe). Insgesamt wurden 8871 Kettenkräder produziert. Bemerkenswert ist, dass die meisten Kettenkräder 1944 produziert wurden. Die höchste monatliche Produktion wurde im August 1944 mit fast 4500 Stück erreicht, zu einer Zeit, als viele Städte und Fabriken in Deutschland schon in Trümmern lagen. Häufig gestellte Frage: Kann man auch ohne Vorderrad fahren? Ja. In sehr schwerem Gelände (Fels, tiefer Morast) wird dies laut Betriebsanweisung sogar ausdrücklich empfohlen um die Gabel zu schonen.
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