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Zuschlags-Archiv: Details zur Position 25358471

Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail a: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail b: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail c: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail d: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail e: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail f: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail g: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail h: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ... Detail i: Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, ...
Abteilung Automobile
ID: 25358471
Katalog-Nummer 06-08026
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Auktionsjahr 2017
Zuschlagsdatum -
Deutsche Beschreibung Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, H-Zulassung, 77 kW/ 105 PS, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, silber, Leder rot, zwischen 1991 und 1994 restauriert, Classic Data Fahrzeugbewertung zur Versicherungseinstufung aus 09/2016 mit der Gesamtzustandsnote 3+ liegt vor Typenhistorie: Angeboten wurde der Mercedes-Benz W 121 B II von 1955 bis 1963 als Cabriolet (wahlweise auch mit Coupédach). Die Zahl 190 steht für den Hubraum und die Kurzbezeichnung SL für "Sport Leicht". Technisch basiert der 190 SL auf der Limousine der Baureihe W 121 (Ponton). Zur Unterscheidung vom Pontonmodell 190 wurde der Werkscode W 121 um den Zusatz B II ergänzt. Der 190 SL war ausschließlich mit einem 1,9-Liter-Ottomotor erhältlich. Dieser war eine eigenständige Entwicklung und leistete mit 77 kW mehr als der gleich große Motor der Limousine. Der 190 SL sollte an den 300 SL Flügeltürer heranrücken, allerdings war die Fahrleistung wesentlich geringer und der 190 SL wird da her als Touren-Sportwagen bezeichnet. Das Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Mercedes-Benz und wurde erst mit der Einführung der SLK-Baureihe wieder aufgegriffen. Da die Entwicklung des 300 SL schon sehr weit voran geschritten war, konnte die Produktion im August 1954 beginnen. An der Ausführung des 190 SL wurden im Laufe des Jahres 1954 noch mehrere optische Retuschen vorgenommen um, das Fahrzeugnäher der von Friedrich Geiger entworfenen Form des 300 SL anzugleichen. Der erste überarbeitete 190 SL wurde im März 1955 beim Genfer Automobilsalon gezeigt und die Serienfertigung begann zwei Monate später im Werk Sindelfingen, wo auch der 300 SL produziert wurde. Zur IAA 1955 in Frankfurt am Main lag der Grundpreis der teuersten Variante "Coupé mit Hardtopaufsatz und Stoffverdeck" bei ca. 17.650 DM und konnte mit einigen Zusatzausstattungen auf über 20.000 DM wachsen. Der Verkaufspreis blieb in Deutschland über die Produktionszeit von acht Jahren unverändert. Mit ca. 25.800 gebauten Fahrzeugen erwies sich das Konzept eines Reisesportwagens mit Anlehnung an die Großserientechnik als sehr erfolgreich.
Englische Beschreibung Mercedes Benz 190SL, Fahrgestellnummer: 1210406503569, EZ 07/1956, 2. Hand in Deutschland, Laufleistung ca. 56.000 miles abgelesen, HU 08/2017, H-Zulassung, 77 kW/ 105 PS, 4-Zylinder, 4-Gang Schaltgetriebe, silber, Leder rot, zwischen 1991 und 1994 restauriert, Classic Data Fahrzeugbewertung zur Versicherungseinstufung aus 09/2016 mit der Gesamtzustandsnote 3+ liegt vor Typenhistorie: Angeboten wurde der Mercedes-Benz W 121 B II von 1955 bis 1963 als Cabriolet (wahlweise auch mit Coupédach). Die Zahl 190 steht für den Hubraum und die Kurzbezeichnung SL für "Sport Leicht". Technisch basiert der 190 SL auf der Limousine der Baureihe W 121 (Ponton). Zur Unterscheidung vom Pontonmodell 190 wurde der Werkscode W 121 um den Zusatz B II ergänzt. Der 190 SL war ausschließlich mit einem 1,9-Liter-Ottomotor erhältlich. Dieser war eine eigenständige Entwicklung und leistete mit 77 kW mehr als der gleich große Motor der Limousine. Der 190 SL sollte an den 300 SL Flügeltürer heranrücken, allerdings war die Fahrleistung wesentlich geringer und der 190 SL wird da her als Touren-Sportwagen bezeichnet. Das Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Mercedes-Benz und wurde erst mit der Einführung der SLK-Baureihe wieder aufgegriffen. Da die Entwicklung des 300 SL schon sehr weit voran geschritten war, konnte die Produktion im August 1954 beginnen. An der Ausführung des 190 SL wurden im Laufe des Jahres 1954 noch mehrere optische Retuschen vorgenommen um, das Fahrzeugnäher der von Friedrich Geiger entworfenen Form des 300 SL anzugleichen. Der erste überarbeitete 190 SL wurde im März 1955 beim Genfer Automobilsalon gezeigt und die Serienfertigung begann zwei Monate später im Werk Sindelfingen, wo auch der 300 SL produziert wurde. Zur IAA 1955 in Frankfurt am Main lag der Grundpreis der teuersten Variante "Coupé mit Hardtopaufsatz und Stoffverdeck" bei ca. 17.650 DM und konnte mit einigen Zusatzausstattungen auf über 20.000 DM wachsen. Der Verkaufspreis blieb in Deutschland über die Produktionszeit von acht Jahren unverändert. Mit ca. 25.800 gebauten Fahrzeugen erwies sich das Konzept eines Reisesportwagens mit Anlehnung an die Großserientechnik als sehr erfolgreich.
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